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Julia Krempl


Mein Name ist Julia, und ich komme aus dem Landkreis Schwandorf in der schönen bayerischen Oberpfalz. Dort wohne ich mit meinen Hunden Ronja und Gino, den Katzen Thommy  Silvester und meinem Papa in einem Haus mit großem Garten.

Wie bin ich zum Tierschutz gekommen? Ich denke, das hat mir meine Mutti in die Wiege gelegt. Schon als Kind durfte ich mit drei Hunden und vielen Katzen aufwachsen. Einige davon hat Mutti aus unvorstellbaren „Behausungen“ gerettet. Leider war ich damals noch zu klein um zu verstehen, was manche Menschen für Tiere übrig haben! Sie hat mir damals schon den richtigen Weg gezeigt, wofür ich ihr heute sehr dankbar bin.

Seit meinem 18. Lebensjahr gehört meine große Liebe den Hunden. Eigentlich etwas „grün hinter den Ohren“ fuhr ich damals ganz spontan ins Tierheim und dort war sie – Ronja. Geboren im Tierheim, vermittelt und wegen Trennung wieder zurückgebracht. Leider wurde Ronja wieder ein Scheidungskind, aber nie im Leben hätte ich diesen Hund wieder zurückgegeben! Nach einem Jahr bekam Ronja eine Freundin namens Lilly (aus dem gleichen Tierheim). Sie war ein kleiner spanischer Galgo-Mischling. Leider wurde sie nur 5 Monate alt und starb an einem Herzfehler – ich vermisse die kleine Maus heute noch … Eigentlich war nach diesem Tiefschlag das Thema „Zweithund“ gegessen, doch wie es der Zufall wollte, kam ich auf eine Internetseite eines Tierschutzvereins mit einem Hilferuf für kleine Welpen und da kribbelte es schon … so kam 2004 mein Gino zu mir. Abgemagert, ungeliebt, eingesperrt mit seinen Geschwistern und Tanten in eine dunkle Scheune. Dies war der erste „persönliche“ Kontakt zu Menschen, die nicht viel für ihre Hunde übrig hatten …

Das Thema „Tierschutz“ beschäftigte mich seitdem mehr und mehr. Ich informierte mich immer wieder über Vereine und Organisationen in Deutschland und auch im Ausland. Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben zu helfen, jedoch kannte ich niemanden und traute mich auch nicht …

War es Zufall oder Schicksal? Ohne Hintergedanken öffnete ich in der Arbeit eine E-Mail mit Bildern von Welpen. Ich arbeite in dem Medienverlag meines Vaters und dachte mir nicht viel dabei. Vermutlich etwas Aktuelles für die Homepage für unseren Tierschutzverein vor Ort? Jedoch passte der Absender nicht so ganz. „proTier e.V.“ kannte ich nicht – noch nie was von gehört … die Neugierde siegte und natürlich bekam Karin Reg, die mir die E-Mail gesendet hatte, einen Rückruf. Es stellte sich heraus, dass meine E-Mail-Adresse an Karin weitergegeben worden war. Ich weiß bis heute noch nicht, wer diese Person war, aber ich bin dieser sehr dankbar, denn jetzt habe ich endlich das, was ich immer gesucht habe – einen Tierschutzverein, in dem ich aktiv helfen kann.

Seit Juli 2011 kann ich nun endlich aktiv helfen und habe zusammen mit Karin Faulstroh und Saskia Krannich die Facebook Fan-Seite ins Leben gerufen. Zudem kümmere ich mich um Gestaltung und Layout verschiedener Drucksachen. In unserem Anzeigenblatt veröffentliche ich regelmäßig proTier-Beiträge, um unsere Leser zu informieren. Es macht mir sehr viel Spaß, in diesen Bereichen zu helfen. Mein größter Wunsch wäre es, eine Pflegestelle für Hunde zu werden, um sie auf ihren Weg in ein neues Zuhause zu begleiten.

 
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