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Ein Unfall schädigte meine Blase schwer ...
Doch dank meiner Pflegemama kann ich gut damit leben. Aber die Hilfsmittel sind teuer: Monatlich rund 100 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Deshalb brauche ich dich als Paten. Hilfst du mir?
Danke, dein Orzo
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Mein Handicap ist nicht heilbar, aber ...
... Physiotherapie, Medikamente und gutes Futter geben mir viel Lebensqualität. Doch das kostet viel Geld. Wirst du meine Patin oder mein Pate? Danke, deine Selli
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Advent: Zeit für Glitter, Pomp, Show? Oder doch für Besinnlichkeit, Freude, Nächstenliebe?


Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Welchen Sender man derzeit im Fernsehen auch einschaltet –  ohne „große Spendengala“ geht anscheinend nichts. Pompöse Veranstaltungen, bei denen man in Abendkleid und Smoking im Scheinwerferlicht glänzt, gesehen und beklatscht wird bei der publikumswirksamen „guten Tat“.

Eine „Spendengala“ für unsere Schützlinge – davon können wir nur träumen. Solche Veranstaltungen mit unfassbaren Spendensummen gibt es nur für die „großen Organisationen“. Bei uns gibt es keine Show, keine Pressefotografen, die großformatige Schecks mit hohen Beträgen ablichten, keinen Applaus, es fließt kein Champagner …

Es geht bei uns ja auch nicht um „weltbewegende“ Projekte. Es geht „nur“ um Tiere: Hunde und Katzen von der Straße. Die unschuldig –  verursacht durch menschliche Gleichgültigkeit, Herzlosigkeit, Grausamkeit – im Elend leben.

Für die große Spendengala, das Engagement von Prominenten, für öffentliche Förderung ist unsere Tierschutzarbeit einfach nicht spektakulär genug.

Aber für uns ist es eine Herzensangelegenheit. Wir wollen nicht nachlassen, den herrenlosen Katzen und Hunden zu helfen, diesem traurigen Dasein zu entrinnen. Wir möchten denen helfen, die krank sind oder einen Unfall hatten. Wir möchten den Alten unter ihnen einen schönen Lebensabend schenken. Und den Schwachen und Gepeinigten wenigstens noch die letzten Stunden erleichtern.

Stellvertretend für all die Katzen und Hunde, die ohne uns verloren gewesen wären, bitten Sie Hund Toledo und Katze Pamela, unsere aktuellen Notfellchen, um Ihre Spende.

Toledo hatte einen Autounfall, wurde achtlos auf der Straße liegengelassen. Keiner weiß, wie lange er dort mit seinen Schmerzen und Ängsten allein war, bis ihn mitleidige Menschen dann ins Canile brachten. Aber außer, dass man seine gebrochenen Vorderbeine etwas stabilisierte, wurde nichts unternommen. Natürlich wuchsen die Beine krumm und schief zusammen, er konnte sich nur unter großen Schmerzen aufstemmen, nur wenige Schritte humpeln, um sich dann gleich wieder erschöpft hinzulegen. Die kleine Pamela – knapp etwas über drei Monate alt – war mit einem Hinterbeinchen in eine Schlinge geraten. Beim Versuch, sich zu befreien, hat sie sich ihr Beinchen völlig abgeschnürt, die Kniescheibe war verdreht und herausgesprungen. Ihr Beinchen baumelte nur noch wie ein unnützes Anhängsel an ihr herunter. Ihre Schmerzen müssen unbeschreiblich gewesen sein. Eine Tierschutzkollegin fand sie völlig entkräftet und befreite sie aus ihrer dramatischen Lage und rettete ihr so zumindest erst mal das Leben.

Für Toledo und Pamela galt gleichermaßen: Sie waren erstmal in Sicherheit. Doch wie sollte es weitergehen? Es waren ja „nur“ herrenlose Tiere. Wer sollte da in die Tasche greifen, um auch ihre Zukunft zu sichern? Auf Sardinien sicherlich niemand. Wir holten Toledo und Pamela daher so schnell, wie es in Anbetracht der bürokratischen Hürden möglich war, nach Deutschland. Hier wurden Pamela und Toledo sofort fachmännisch operiert, und wie es aussieht, werden beide bald wieder ohne größere Beeinträchtigungen laufen können und ein gutes Leben vor sich haben.

Noch liegen uns die Tierarztrechnungen für die Operationen und Nachsorge nicht vor. Aber uns ist klar, dass die Beträge unsere Möglichkeiten weit übersteigen werden. Wir rechnen mit rund 800 Euro für Pamela und 2.000 Euro für Toledo. Doch – hätten wir die Hilfe verweigern sollen?

Wir vertrauen auf Sie und Ihre Unterstützung. Ohne Ihre Unterstützung können auch wir zukünftig nicht mehr helfen. Bitte, lassen Sie Ihre Weihnachtsspende unseren Notfellchen zugutekommen.

Ob für Toledo oder Pamela. Oder für eines unserer anderen Notfellchen wie Simba, Selli, Orzo, Shira oder DeeJay, die ohne unseren Einsatz vielleicht schon nicht mehr leben würden:



Jeder Euro hilft und wird Ihnen von Herzen gedankt.

Im Namen des gesamten Teams von proTier e.V. wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben besinnliche Feiertage, ein fröhliches Silvester und ein friedvolles, glückliches Jahr 2017.

Ihr Team von proTier e.V.

Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2016" oder dem Namen des Notfellchens, dem Sie helfen möchten:

hier gleich online

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
IBAN   DE 84305605482113686017
BIC    GENODED1NLD

oder via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de

Ganz gleich, welchen Spendenweg Sie wählen: im Namen unserer Schützlinge sagen wir schon heute herzlich danke.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
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