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Alter Haudegen sucht "Altersrente"
In einer Dauerpflegestelle wird nun lebenslang für mich gesorgt. Aber gutes Futter, Medikamente, Tierarztbesuche - das geht ins Geld. Hilfst du mir und wirst mein Pate? Danke, dein Johnny.
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Ich brauche Spezialfutter und Medikamente ...
... und das wahrscheinlich für mein ganzes Leben. Das wird teuer. Wirst du mein Pate, damit ich beruhigt in die Zukunft blicken kann? Danke, dein Rusty.
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Blinder Hund - einfach ausgesetzt. Was sind das für Menschen, die so etwas tun?


Orientierungslos irrte der junge Labradormix über das Land. Als er endlich eingefangen werden konnte, stockte der Helferin der Atem. Aus dem linken Auge liefen Blut und andere Flüssigkeiten - es sah aus, als ob der arme Kerl sich im Gestrüpp einen Ast oder einen anderen spitzen Gegenstand ins Auge gerammt hätte. Da sein rechtes Auge auf Bewegungen so gut wie nicht reagiert, nehmen wir an, dass er zumindest nahezu blind ist und sich deshalb so schwer verletzte. Das linke Auge war unrettbar verloren und musste entfernt werden. Um Scubi helfen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung: durch Ihre Spende, Ihre Hilfe als Pflegestelle oder indem Sie Scubi adoptieren und ihm auf diese Weise eine Lebensperspektive geben. Mehr Informationen und Bilder zu Scubi finden Sie hier.

 
Was für ein Schicksal: Blind und FeLV-positiv


Ziellos irrte der Kater im Nirgendwo auf Sardinien herum, als er von Spaziergängern aufgefunden wurde. So kam er in unsere Hände. Wie üblich bei unseren Fundtieren wurde Delfino, wie wir ihn nannten, zunächst einem Tierarzt vorgestellt, erstversorgt und getestet. Die Diagnose nahm uns allen den Atem: FeLV-positiv. Die Krankheit ist nicht ausgebrochen, aber dennoch macht es allein die Diagnose mehr als schwer, ein Zuhause für Delfino zu finden. Und dann noch in Kombination mit seiner Blindheit ... Aber natürlich lassen wir Delfino nicht im Stich. Wir nehmen ihn in Dauerpflege und werden immer für ihn da sein. Möchten Sie Pflegestelle für ihn werden? Oder Delfino als Pate unterstützen? Über Ihre Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder Ihre Onlinespende freuen wir uns. Mehr Informationen und Bilder zu Delfino finden Sie hier.

 
Happy End für Gabriel


Als der kleine Kater Gabriel im Oktober 2009 von unserer Kollegin halbverhungert, mit gelähmten Hinterbeinen, voller Wunden, aufgefunden wurde, wusste keiner von uns so recht, wie sein Leben weitergehen könnte. Zu schrecklich war sein körperlicher Anblick. Aber Gabriel, das süße Engelchen, wollte leben. Wir holten ihn nach Deutschland, eine liebevolle, sehr erfahrene Pflegestelle nahm ihn auf. Und nun die wunderbare Nachricht: Aus der Pflegestelle wird ein endgültiges Zuhause. Wir sind gerührt und überwältigt. Danke an Christel und ihren Mann, dass sie Gabriel lieben wie er ist. Und ein ganz herzliches Dankeschön allen Paten und Spendern, die Anteil an Gabriels Schicksal genommen haben. Wer Gabriels Geschichte nachlesen und auch sein weiteres Leben verfolgen möchte, findet nun alles unter "Zuhause gefunden".

 
Erfolgreiche Bilanz nach acht Monaten Tierschutzarbeit: Danke an alle Spender und Helfer


In der kurzen Zeit unseres Bestehens haben wir schon viel erreicht. Dieser Erfolg war nur möglich durch tierliebe Menschen, die uns durch ihre Mitgliedschaft, Patenschaft oder Spende ihr Vertrauen geschenkt haben, sowie unser professionelles Team, das sich Tag für Tag ehrenamtlich für die Tierschutzbelange engagiert. Dafür danken wir an dieser Stelle ganz herzlich. Wenn Sie wissen möchten, was wir im Einzelnen schaffen konnten und wie wir die uns anvertrauten Mittel verwendet haben, können Sie ein PDF unseres Tätigkeitsberichts 2009 herunterladen.

 
Unfallkatze Joy: Neues Jahr, neues Glück


Was wir kaum zu hoffen gewagt hatten, ist eingetreten: Simone, eine tierliebe Frau, stieß auf den Bericht über Joy, die von herzlosen Menschen nach ihrem Autounfall einfach schwerverletzt und blutüberströmt auf der Straße liegen gelassen worden war und wollte der armen kleinen Maus ein gutes Zuhause geben. Sie ließ sich auch nicht davon abschrecken, dass Joy - zumindest derzeit - überhaupt keine Schmusekatze ist, sondern wollte Joy einfach alle Zeit der Welt geben, Vertrauen zu Menschen zu fassen. Und falls Joy entscheiden würde, lieber eine "Fass mich bloß nicht an"-Katze zu bleiben, wäre das für sie auch okay. Hauptsache, Joy wäre in Sicherheit und Geborgenheit und nicht mehr den Gefahren der Straße ausgesetzt. Im geräumigen Haus und im großen, katzensicher eingezäunten Garten würde Joy genügend Möglichkeiten finden, sich nach ihren Wünschen einzurichten. So ist Joy nun am 14. Januar in ihr neues Zuhause gezogen. Und wir sind gespannt, wie sie sich dort einleben wird.
Joys Geschichte finden Sie, wenn Sie einfach auf dieser Seite bis zum übernächsten Artikel herunterscrollen. Wenn Sie uns helfen wollen, die OP-Kosten für Joy zu tragen (denn die sind leider noch nicht gedeckt), freuen wir uns über Ihre Spende. Wenn Sie Joys Entwicklung im neuen Zuhause verfolgen möchten, klicken Sie einfach hier.

 
Jede der 15 Kerzen leuchtet für einen Herzenswunsch unserer Schützlinge ...


Liebe - Schutz - Wärme - Respekt - Sicherheit - Geborgenheit - Würde - eine eigene Familie - eine warme Decke - streichelnde Hände - Hilfe bei Krankheit - ein kuscheliges Plätzchen - immer einen vollen Futternapf - angstfrei leben - nie mehr allein sein

Danke dass Sie uns in diesem Jahr geholfen haben, diese Wünsche zu erfüllen. In den knapp acht Monaten unseres Bestehens haben wir schon unglaublich viel erreicht: 111 Katzen und 80 Hunde haben durch uns ihr Zuhause gefunden. Einigen schwer erkrankten oder verletzten Tieren konnten wir das Leben retten. Für viele weitere Katzen und Hunde konnten wir die Lebensbedingungen auf Sardinien verbessern.

Harmonische Weihnachtstage, ein fröhliches Silvester und ein friedvolles Jahr 2010 wünschen Ihnen von ganzem Herzen Vorstand und Team von proTier e.V.

 
Vor unserer eigenen Haustür: Ignoranz und Lieblosigkeit ... und das auch zur Weihnachtszeit (aktualisiert 29.12.)


Mein Mann war mit dem Auto auf dem Weg nach Hause, als sich vor ihm eine kleine Schlange staute. Weiter vorn sah er, wie eine Frau etwas an den Straßenrand legte, sich wieder ins Auto setzte und weiterfuhr. Der Fahrer eines anderen Fahrzeugs hielt an der Stelle kurz an, stieg aus, machte eine wegwerfende Handbewegung, stieg wieder ein und fuhr weiter. Als mein Mann die Stelle passierte, sah er voll Entsetzen, was dort einfach in den Schnee gelegt worden war: Eine Katze, blutüberströmt. Aber deutlich sichtbar noch am Leben!

Was sind das für Menschen, die ein schwer verletztes Tier einfach achtlos an den Straßenrand werfen, wie ein Stück Dreck? Es sind die gleichen Menschen, die jetzt ganz gefühlsduselig von Weihnachtsstimmung, Harmonie, Liebe deinen Nächsten und Frieden auf Erden reden, sich ihrer christlichen Einstellung rühmen ... Wo aber bleibt dann das Mitgefühl für unsere Mitgeschöpfe?

Mein Mann nahm die Katze vorsichtig auf, die vor Kälte und Schock am ganzen Leibe zitterte, der das Blut aus dem Mäulchen lief, legte sie im Aute in einen Einkaufskorb und holte mich ab und wir fuhren sofort weiter zum Tierarzt.

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Katzenelend am Saisonende: Ein Beispiel von vielen ...

Diese Kolonie steht als Beispiel für die zahllosen Katzen, die nun am Saisonende überall auf Sardinien in den leerstehenden Feriensiedlungen ums Überleben kämpfen. Viele von ihnen sind noch Kitten, die meisten noch nicht mal ein Jahr alt. Wenn wir ihnen nicht durch regelmäßiges Füttern, medizinische Versorgung, Kastration, Adoption usw. helfen, werden sie den Winter, der auch auf Sardinien sehr kalt und unwirtlich ist, kaum überleben.  Lesen Sie hier mehr über diese Katzenkolonie.
Wenn Sie Pflegestelle werden möchten oder eine der Katzen adoptieren wollen, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
Wenn Sie den verlassenen Katzen durch eine Spende (Stichwort "Grisu") helfen möchten, gelangen Sie hier zum Online-Spendenformular.
 
Rusty: Der Hölle des Canile entkommen

Italienische Touristen fanden ihn, gaben ihn einem Einheimischen in Obhut. Doch statt Rusty wie vereinbart an uns zu übergeben, brachte er den Hund ins Canile ... Zwei Monate kämpften wir, um den Hund wieder herauszubekommen. Letzten Donnerstag gelang es uns endlich. Als Rusty in unserer Auffangstation ankam, trieb uns allen sein Anblick die Tränen in die Augen. Ein gebrochenes, krankes Tier mit todtraurigem Blick, klapperdürr, von Narben übersäht, sichtlich Schmerzen in den Gelenken ... Wir haben Rusty nun das Versprechen gegeben, ihn nicht mehr allein zu lassen und für ihn zu sorgen. Bitte, helfen Sie uns, dieses Versprechen einlösen zu können.  Lesen Sie hier mehr über den armen Rusty. Wenn Sie für Rusty eine Patenschaft übernehmen oder für ihn spenden möchten, gelangen Sie hier zum Online-Spendenformular.
 
Kleiner Kater Gabriel: Wie konnten Menschen dir so etwas antun? ... Aktual. 22.10.

Zuerst dachte unsere Kollegin, das kleine Kätzchen, das ihr in so merkwürden Bewegungen entgegenkam, sei vom Hunger geschwächt und könne deshalb nicht richtig laufen. Aber bei näherem Hinsehen erkannte sie das Ausmaß des Elends: Der kleine Kater konnte seine Hinterbeine nicht bewegen, zog sie einfach hinter sich her. Wer hatte ihm das angetan? Die Röntgenaufnahmen weisen auf darauf hin, dass ein harter Schlag, wahrscheinlich mit einem Stock, die Verletzung verursacht hat. Doch der kleine Schmuskater zeigt so viel Lebensmut, freut sich über jedes liebe Wort, jede Streicheleinheit und beoachtet alles mit wachen Augen, dass wir uns entschlossen haben, unser Möglichstes für ihn zu tun. Helfen Sie uns, Gabriel eine faire Chance auf ein gutes Leben zu geben.

Aktualisierung 22. Oktober 2009
Ja, es waren mit Sicherheit Menschen, die Gabriel so übel mitgespielt haben. Aber es sind eben auch Menschen, die dem Kleinen nun mit aller Kraft helfen wollen,  in Liebe und Geborgenheit leben zu dürfen. So schnell, wie wir es nie für mögllich gehalten hatten, waren drei Pflegestellen bereit, den kleinen Gabriel aufzunehmen. Wir entschieden uns für eine Familie, die schon lange Erfahrung mit ähnlichen Problematiken hat und derzeit noch ein Katzenmädchen betreut, das wie Gabriel seine Hinterbeinchen nicht bewegen kann. Im Handumdrehen hat Gabriel seine Pflegeeltern um die kleine Kralle gewickelt, und mit viel Liebe, gepaart mit entsprechendem Sachverstand, wird Gabriel erstklassig versorgt.Lesen Sie hier mehr über den kleinen Gabriel.
 
 
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