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Mein Handicap ist nicht heilbar, aber ...
... Physiotherapie, Medikamente und gutes Futter geben mir viel Lebensqualität. Doch das kostet viel Geld. Wirst du meine Patin oder mein Pate?

Danke, deine Selli
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HALLO - BITTE WEITERSAGEN ...
am Sonntag, 27. August 2017,
ist wieder Sommerfest in Neuss.

Dein Frauchen, Herrchen, zwei- und vierbeinige Freunde können natürlich mitkommen.
Wegbeschreibung: Hier klicken

Anmeldung: sommerfest2017@protier-ev.de


Letto - man sieht ihm seine Schmerzen nicht an, doch er braucht dringend Hilfe


Letto strahlt in die Kamera, doch die Bilder verraten nichts über seinen aktuellen gesundheitlichen Zustand. Er leidet unter starken Schmerzen an seinem rechten Vorderbein ... Wir wurden von unseren Kollegen vor Ort in Sardinien darum gebeten, Letto zu helfen. Nach unseren zahlreichen schlechten Erfahrungen mit vermurksten Operationen, die dann aufwendig in Deutschland nachgebessert werden mussten, wollten wir kein Risiko eingehen und versprachen, Letto zeitnah zu holen, da der Kleine sichtlich Schmerzen in seinem Bein hatte. So durfte er Anfang Juli nach Deutschland reisen und wurde direkt in der Tierklinik Heidelberg vorgestellt. Die Diagnose ist leider nicht so gut: Der Knochen ist aus dem Ellenbogengelenk herausgesprungen und auch noch gebrochen. Da der Hund noch sehr jung, war als dies passierte, ist der Knochen jetzt wieder zusammengewachsen, aber eben leider nicht korrekt. Es wird eine komplizierte und teure Operation nötig sein, die nun von Spezialisten der Tierklinik Gießen durchgeführt wird. Wir rechnen mit mindestens 3000 Euro, die ein tiefes Loch in unser Vereinskonto reißen werden. Bitte helfen Sie uns, und auch Letto, ihm die bestmöglichste Versorgung geben zu können.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
Fiocco - mehr tot als lebendig ...


... so hatten zwei Männer den kleinen, vielleicht zwei Monate alten Hund an der Landstraße zwischen San Pantaleo und Olbia gefunden. Völlig dehydriert, ausgehungert und durch die Mangelernährung rachitisch deformierte Knochen und Gelenke - ohne die rasche Hilfe im Rifugio der LIDA wäre der Kleine gestorben.

Wir konnten alle unsere Tränen nicht zurückhalten, als uns während unserer Projektreise Anfang Mai 2017 dieses arme Kerlchen ans Herz gelegt wurde. Aber was sollten wir tun? Wir hatten doch erst wenige Stunden zuvor schon Wuit unsere Hilfe versprochen. Die kleine Monzetta wartet schon so lange auf unsere Hilfe. Tartufo, der schon in Deutschland ist, und für den noch so viele Kosten auf uns zukommen werden. Davina, DeeJay, Toledo, Birillon, Pippo, Ettore usw. - all die Notfellchen, denen wir erst in den letzten Monaten geholfen haben bzw. aktuell noch helfen. Und wo wir uns von den Aktionen finanziell noch lange nicht erholt haben ... Und nun noch ein neues Notfellchen, für das wir sicherlich tief in die Kasse greifen müssen, um sinnvoll zu helfen? Für seine durchtrittigen Fußgelenke werden Operationen nötig sein, wahrscheinlich auch Orthesen, um die Gelenke zu stützen. Da werden locker wieder Kosten von um die 2.000 Euro auflaufen ... Woher sollten wir die nehmen?

Aber dem kleinen Fiocco in die Augen geschaut haben und ihn dann im Stich lassen? Nein. Das können wir einfach nicht. So versprachen wir also auch Fiocco, dass er auf uns zählen kann. Dass wir alles tun werden, um ihm ein gutes Leben zu ermöglichen. Und hoffen einfach wieder, dass ganz viele von Ihnen dabei helfen werden. Sie wissen ja: Jede Spende zählt und wird von uns dankbar angenommen.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
Bitte helfen Sie uns, Wuit aus dem Elend zu holen


Als schöner Maremmano war er im Sommer 2016 ins Canile gekommen. Und als wir nun während der Projektreise dort waren, um die Hunde mit den Antiparasitika zu versorgen, trauten wir unseren Augen nicht. Dieses Häufchen Elend im Isolamanto sollte Wuit sein? Sein blutiger Beinstumpf ohne Zehen, der Knochen blutig auf dem harten Betonboden, die Zehen des linken Hinterbeins auch schon blutig entzündet, die offenen Wunden überall, das stumpfe, schmutzige Fell, die knochig eingefallenen Flanken ... und dann dieser Blick aus tieftraurigen Augen, die zu flehen schienen "bitte, bitte helft mir" ... Wir konnten alle unsere Tränen nicht zurückhalten.

Natürlich wollen wir Wuit so schnell wie möglich nach Deutschland holen. Ihn in eine gute Klinik bringen. Retten, was noch zu retten ist. Durch OP, Medikamente, orthopädische Hilfe für seinen Beinstumpf. Dass wir dafür extra einen teuren Flug buchen müssen, weil uns kurzfristige Flugpaten fehlen, und wir mit Flugkosten, Klinik- und Orthopädiekosten mit mindestens 1.800 Euro rechnen müssen, ist uns klar. Klar ist auch, dass wir das ohne Hilfe nicht stemmen können. Aber sollen wir wegschauen? Sollen wir Wuit mit seinen Schmerzen allein lassen? Ihn womöglich sterben lassen, weil er sich eine Sepsis holt?

Bitte, bitte, helfen Sie uns, Wuit aus dem Elend zu holen. Wenn dieser wunderschöne Kerl Ihr Herz berührt, Sie ihm einen Pflegeplatz oder sogar ein Endzuhause geben können, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
2017 - ein gutes neues Jahr?


Das Jahr ist gerade mal sechs Wochen alt. Und schon werden wir wieder überrollt von Notfellchen.

Zahlreichen Notfellchen haben wir in 2016 das Leben retten und eine gute Zukunft schenken können. DeeJay, Toledo, Pamela ... drei Notfellchen, denen wir noch kurz vor Jahresschluss 2016 geholfen haben. Etliche Notfellchen wie Toledo und DeeJay erfahren  auch weiterhin noch Hilfe durch uns. Doch wenn wir hofften, erst mal verschnaufen zu dürfen und ein bisschen Reserve ansparen zu können: Diese Hoffnung wurde nicht erfüllt. Denn aktuell gibt es schon wieder sechs Hunde, die jetzt unsere Unterstützung brauchen. Die nicht danach fragen, ob es unser Budget hergibt. Was also sollen wir tun? Uns wegdrehen und ihnen sagen, dass sie warten müssen, bis wir genug Geld haben? Oder erst einmal helfen und weiteren, vielleicht sonst irreparablen Schaden abwenden? Und wie immer hoffen, dass wir genug Freunde und Unterstützer finden werden, die mit ihrer Spende oder Patenschaft dafür sorgen, dass wir keinem Tier die notwendige Hilfe versagen müssen?

Wir sind Optimisten. Deshalb helfen wir. Jetzt. Sofort. Sind Sie dabei?



Monzetta, nach einem Autounfall schwer verletzt einfach liegengelassen, wurde
gücklicherweise gefunden, allerdings war ihr operativ nicht zu helfen. Unsere
Kollegin nahm sich ihrer dennoch liebevoll an und pflegte sie. Für Monzetta,
die süße kleine Hündin, brauchen wir nun eine Pflegestelle in Deutschland,
die mit Monzettas Inkontinenz (sie trägt im Haus Windeln) umgehen kann.
Monzetta wird ein Rollwägelchen, Kostenpunkt rund 600 Euro, bekommen,
damit sie trotz ihrer Unfallfolgen ein fröhliches, mobiles Leben führen kann.


Tartufo, der wunderbare, sehr liebe Maremmano, wurde lange vernach-
lässigt und dann falsch behandelt. Wo ist die Pflegestelle,die ihn aufpäppelt
und ihm verlässlich seine Medikamente gibt? Was er zur Behebung seiner
durchtrittigen Vorderbeine braucht, werden wir klären, sobald er in Deutschland
ist. Je nachdem, was der Facharzt empfiehlt, rechnen wir mit Kosten zwischen
1.000 und 2.000 Euro. Dauerpflege und medikamentöse Versorgung haben wir
mit monatlich ca. 75 bis 100 Euro veranschlagt.


Wer uns auf Facebook besucht, kennt ihn schon: Lucky. Für den Senior
war es 5 vor 12: Nur die sofortige Amputation und Bluttransfusion durch
Spenderhund Paul retteten sein Leben. Der extra gebuchte Flug, Eil-
Transport vom Flughafen in die Klinik, Not-Operation - das alles wird mehr
kosten als erwartet. Fast 1000 Euro wurden schon gespendet. Dafür herz-
lichsten Dank - aber wir brauchen sicherlich noch mal mindestens 500 Euro.


Davina lebte seit Welpenzeit auf der Straße. Bei einem Autounfall wurden alle
vier Beine gebrochen. Nach der OP sollte sie in ein Canile. Eine Kollegin rettete
sie vor diesem elenden Schicksal, und nun wollen wir versuchen, die vermurksten
Beine irgendwie noch hinzubekommen. Dazu brauchen wir einen Spezialisten in
Deutschland.Und da das teuer wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Wenn wir Glück haben,
und nur das rechte Vorderbein gerichtet werden muss, hoffen wir, mit 1500 Euro
hinzukommen.


Birillon, jetzt gerade mal sieben Monate alt, wurde im Dezember verletzt an einer
Landstraße gefunden. Sein linkes Hinterbein war gebrochen, aber da es niemand
operieren wollte, ist es nun steif. Er kommt damit klar, aber wir wollen ihn einem
Spezialisten vorstellen, der vielleicht doch noch etwas retten kann. Wenn nicht,
suchen wir eine liebe Familie, die den fröhlichen, liebenswerten Birillo so nimmt
wie er ist. Für eine Ersteinschätzung mit eingehenden Untersuchungen rechnen wir
mit ca. 300 Euro.

Als Pippo gefunden wurde, gab man keinen Pfifferling mehr für ihn. Seine Hinter-
beine waren so schwer verletzt, dass er sich wie ein Artist nur auf den Vorderbeinen
laufend bewegen konnte. Die Operationen haben sein rechtes Hinterbein gut
gerichtet, aber das linke Bein hängt baumelig an ihm herunter. Wir hoffen, dass
unser Spezialist das linke Bein noch retten kann, deshalb soll Pippo bald nach
Deutschland kommen. Kosten: Wir rechnen mit mindestens 800 bis 1000 Euro.

Dass wir das alles nicht allein schaffen können, ist sicherlich verständlich. Daher: Jede noch so kleine Spende ist herzlich willkommen.

Bitte helfen Sie. Spenden können Sie durch Überweisung an unser Vereinskonto:


proTier e.V.

VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)

Konto 211 36 86 017


IBAN DE 84305605482113686017

BIC GENODED1NLD


Oder auch einfach per PayPal:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Bitte geben Sie bei Ihren Spenden den Namen des Hundes an, dem Ihre Spende zugutekommen soll. Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als benötigt werden, verwenden wir Ihre Spende für einen der anderen hier vorgestellten Hunde.

Im Namen aller Notfellchen sagen wir schon heute ganz herzlich danke.


 

 
Advent: Zeit für Glitter, Pomp, Show? Oder doch für Besinnlichkeit, Freude, Nächstenliebe?


Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Welchen Sender man derzeit im Fernsehen auch einschaltet –  ohne „große Spendengala“ geht anscheinend nichts. Pompöse Veranstaltungen, bei denen man in Abendkleid und Smoking im Scheinwerferlicht glänzt, gesehen und beklatscht wird bei der publikumswirksamen „guten Tat“.

Eine „Spendengala“ für unsere Schützlinge – davon können wir nur träumen. Solche Veranstaltungen mit unfassbaren Spendensummen gibt es nur für die „großen Organisationen“. Bei uns gibt es keine Show, keine Pressefotografen, die großformatige Schecks mit hohen Beträgen ablichten, keinen Applaus, es fließt kein Champagner …

Es geht bei uns ja auch nicht um „weltbewegende“ Projekte. Es geht „nur“ um Tiere: Hunde und Katzen von der Straße. Die unschuldig –  verursacht durch menschliche Gleichgültigkeit, Herzlosigkeit, Grausamkeit – im Elend leben.

Für die große Spendengala, das Engagement von Prominenten, für öffentliche Förderung ist unsere Tierschutzarbeit einfach nicht spektakulär genug.

Aber für uns ist es eine Herzensangelegenheit. Wir wollen nicht nachlassen, den herrenlosen Katzen und Hunden zu helfen, diesem traurigen Dasein zu entrinnen. Wir möchten denen helfen, die krank sind oder einen Unfall hatten. Wir möchten den Alten unter ihnen einen schönen Lebensabend schenken. Und den Schwachen und Gepeinigten wenigstens noch die letzten Stunden erleichtern.

Stellvertretend für all die Katzen und Hunde, die ohne uns verloren gewesen wären, bitten Sie Hund Toledo und Katze Pamela, unsere aktuellen Notfellchen, um Ihre Spende.

Toledo hatte einen Autounfall, wurde achtlos auf der Straße liegengelassen. Keiner weiß, wie lange er dort mit seinen Schmerzen und Ängsten allein war, bis ihn mitleidige Menschen dann ins Canile brachten. Aber außer, dass man seine gebrochenen Vorderbeine etwas stabilisierte, wurde nichts unternommen. Natürlich wuchsen die Beine krumm und schief zusammen, er konnte sich nur unter großen Schmerzen aufstemmen, nur wenige Schritte humpeln, um sich dann gleich wieder erschöpft hinzulegen. Die kleine Pamela – knapp etwas über drei Monate alt – war mit einem Hinterbeinchen in eine Schlinge geraten. Beim Versuch, sich zu befreien, hat sie sich ihr Beinchen völlig abgeschnürt, die Kniescheibe war verdreht und herausgesprungen. Ihr Beinchen baumelte nur noch wie ein unnützes Anhängsel an ihr herunter. Ihre Schmerzen müssen unbeschreiblich gewesen sein. Eine Tierschutzkollegin fand sie völlig entkräftet und befreite sie aus ihrer dramatischen Lage und rettete ihr so zumindest erst mal das Leben.

Für Toledo und Pamela galt gleichermaßen: Sie waren erstmal in Sicherheit. Doch wie sollte es weitergehen? Es waren ja „nur“ herrenlose Tiere. Wer sollte da in die Tasche greifen, um auch ihre Zukunft zu sichern? Auf Sardinien sicherlich niemand. Wir holten Toledo und Pamela daher so schnell, wie es in Anbetracht der bürokratischen Hürden möglich war, nach Deutschland. Hier wurden Pamela und Toledo sofort fachmännisch operiert, und wie es aussieht, werden beide bald wieder ohne größere Beeinträchtigungen laufen können und ein gutes Leben vor sich haben.

Noch liegen uns die Tierarztrechnungen für die Operationen und Nachsorge nicht vor. Aber uns ist klar, dass die Beträge unsere Möglichkeiten weit übersteigen werden. Wir rechnen mit rund 800 Euro für Pamela und 2.000 Euro für Toledo. Doch – hätten wir die Hilfe verweigern sollen?

Wir vertrauen auf Sie und Ihre Unterstützung. Ohne Ihre Unterstützung können auch wir zukünftig nicht mehr helfen. Bitte, lassen Sie Ihre Weihnachtsspende unseren Notfellchen zugutekommen.

Ob für Toledo oder Pamela. Oder für eines unserer anderen Notfellchen wie Simba, Selli, Orzo, Shira oder DeeJay, die ohne unseren Einsatz vielleicht schon nicht mehr leben würden:



Jeder Euro hilft und wird Ihnen von Herzen gedankt.

Im Namen des gesamten Teams von proTier e.V. wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben besinnliche Feiertage, ein fröhliches Silvester und ein friedvolles, glückliches Jahr 2017.

Ihr Team von proTier e.V.

Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2016" oder dem Namen des Notfellchens, dem Sie helfen möchten:

hier gleich online

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
IBAN   DE 84305605482113686017
BIC    GENODED1NLD

oder via PayPal: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Ganz gleich, welchen Spendenweg Sie wählen: im Namen unserer Schützlinge sagen wir schon heute herzlich danke.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
7. proTier-Sommerfest: Ein tierisches Vergnügen


Auch in diesem Jahr war Petrus uns hold und schickte tolles Sommerwetter. Die Hunde hatten wieder viel Spaß im großen Planschbecken, das wir zu ihrer Erfrischung aufgestellt hatten. Und die Menschen genossen die sommerlichen Temperaturen auf ihre Weise: Mit kühlen Getränken ausgestattet, lagen oder saßen sie in kleineren oder größeren Gruppen auf der Wiese – es herrschte entspannte Picknickatmosphäre.

Alle Gäste - menschlich und tierlich - hatten wieder viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge, und wieder mussten wir am Schluss feststellen, dass man gar nicht mit allen Gästen hat sprechen können. Daher danken wir an dieser Stelle nun allen Gästen, die mit uns gefeiert haben. Ohne Ihre rege Teilnahme wäre unser Sommerfest nicht so schön und erfolgreich geworden.

Für uns war es wieder ein großes Vergnügen, im Kreise lieber Freunde unseres Vereins einige schöne Stunden verbringen zu können und so viele unserer "Ehemaligen" wiedersehen zu dürfen. Für die sardischen Kolleginnen Paola und Alessandra, die zum ersten Mal bei unserem Fest dabei waren, gab es viele schöne Begegnungen, und sie waren total begeistert, wie friedlich die vielen Hunde miteinander umgingen. Paola und Alessandra waren sehr glücklich, sich mit eigenen Augen überzeugen zu können, wie gut es den sardischen Hunden in Deutschland geht. Den bösen Gerüchten sowie den vielfachen Anfeindungen, denen sie auch häufig ausgesetzt sind, können sie nun ganz anders begegnen.

Ein herzliches Dankeschön auch allen aktiven Helfern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz zum Gelingen des Fests beigetragen haben.

Wie immer wurde zahlreiche schöne Momente im Bild festgehalten. Viel Spaß beim "Blättern" in den Alben. Weitere Galerien sind aktuell noch in Arbeit und folgen in Kürze. Hier geht es zur "Fotogalerie".

 
2. Treff Süd: Ein toller Erfolg


Drei Jahre ist unser 1. Treff Süd schon her gewesen, da wurde es Zeit, mal wieder ein Fest für unsere „Ehemaligen“ und ihre Familien im Süden zu organisieren. Nach Nässe und Kälte, die uns vor drei Jahren im April das Fest zumindest wettermäßig beeinträchtigt hatten, wählten wir diesmal einen Termin im Juni … Dass dann ganz Deutschland von einem Unwetter nach dem anderen heimgesucht werden würde, konnten wir bei der Planung natürlich nicht ahnen.

Doch echte Hundeleute lassen sich ja von Äußerlichkeiten nicht von ihren Plänen abbringen. Und so bauten wir am Festtag im strömenden Regen unsere Pavillons auf … und blickten immer wieder hoffnungsvoll gen Himmel … Tja, und dann meinte es Petrus (er muss Hundefan sein) aber richtig gut mit uns: Pünktlich zum Festbeginn riss er die Wolkendecke weg und ließ den ganzen Nachmittag eine warme Sonne auf uns herabstrahlen. Sie schaffte es zwar nicht, den durchmatschten Boden zu trocknen (aber dafür hatten wir ja unsere Gummistiefel an), aber so mancher hat einen Sonnenbrand davongetragen. Es herrschte gute Stimmung unter den Zweibeinern, und die Fellnasen hatten jede Menge Spaß auf der großen, umzäunten Wiese.

In vielen Bildern haben wir unser Treffen festgehalten. Schauen Sie doch mal in die Alben, erfreuen Sie sich an den schönen Aufnahmen, und vielleicht entdecken Sie ja Ihren Liebling. Hier geht es zu den "Fotoalben".

 
Pesciolina: Erneut brauchen wir Ihre Hilfe


Pesciolina kam nach einem Autounfall mit einem offen Bruch (Knochen stand heraus) in das "Refugio di Fratelli Minori", besser bekannt als LIDA Olbia, und wurde am 03. April 2016 zum ersten Mal operiert. Der Heilungsprozess verlief soweit gut, aber ein Knochenstück hatte sich abgelöst und verursachte starke Schmerzen, so dass wir sie schnellstmöglichst nach Deutschland holten, wo sie am 18. Mai 2016 erneut in der Heidelberger Tierklinik operiert werden konnte.

Für uns war es selbstverständlich, dass Pesciolina jede Hilfe bekommen wird, die sie benötigt. Aber es reißt ein tiefes Loch in unser Budget und es fehlt uns dann einfach das Geld, weiteren Notfällen zu helfen.

Die Kosten für Pesciolinas Operation und Behandlung betrugen rund 1000 Euro. Weitere Physiotherapie- und Behandlungskosten von ca. 500 Euro werden folgen. Wenn Sie uns helfen wollen, diese Kosten für Pesciolina auszugleichen, dann freuen wir uns über jede Spende.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
Cassoa - das tapfere kleine Hundemädchen


Kurz nach Ankunft in Deutschland, bemerkte die Pflegefamilie, dass Cassoa nicht "glatt" läuft. Sie wurde direkt dem Tierarzt vorgestellt, der eine Lahmheit des rechten Vorderbeins feststellte. Es stellte sich heraus, dass die Hündin von Geburt an an einer Schulterluxation litt. Sie wurde daraufhin Ende Mai in der Universitätsklinik Gießen erfolgreich operiert. Sie wird ein schmerz- und beschwerdefreies Leben führen können.

Für die OP- und Behandlungskosten ergibt sich ein Gesamtbetrag von rund 1.500 Euro. Eine Summe, die ein großes Loch in unser Budget gerissen hat, das wir nicht "stopfen" können. Hinzu kommen die Kosten der anstehenden Physiotherapie, die monatlich rund 180 Euro betragen. Wenn Sie uns helfen wollen, die Behandlungs-, Operations- und Physiotherapiekosten für Cassoa auszugleichen, dann freuen wir uns über jede Spende.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
Was tun die Menschen den Tieren nur immer an? Jerry braucht dringend Hilfe.


Da legt man sich aus Prestigegründen einen Chow-Chow zu (... und das im brüllheißen Sardinien). Dann  wird aus dem süßen Fellbündel ein richtiger Hund und man wird seiner überdrüssig. Also wird der arme Kerl zum Wanderpokal. Und landet schließlich bei Leuten, die ihn auch nicht wirklich haben wollen, und vegetiert über Jahre in einem winzigen Verschlag vor sich hin. Bis endlich jemand ein Machtwort spricht und Jerry aus dieser elenden Lage befreit.

Doch was ist inzwischen aus dem einst so schönen und stolzen Hund geworden? Dass sein Fell eine einzige Filzplatte war (von der wir ihn inzwischen befreit haben), ist dabei noch das kleinste Übel. Viel schlimmer ist, dass Jerry sich aufgibt, dass er eigentlich nur noch ein Häufchen Elend ist. Und dass er wahrscheinlich auch Schmerzen hat, denn seine Augen sind völlig verklebt und geschwollen. Was genau mit ihm los ist, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir ihm helfen müssen. Dass wir ihm Lebensmut und Lebensfreude zurückgeben können. Dass wir - hoffentlich - sein Augenlicht retten können.

So hatten wir Sie über Jerrys Schicksal informiert und um Ihre Unterstützung gebeten. Wir hatten auch schon, dank einiger Spenden, viel für Jerry tun können. Die Augenoperation war erfolgreich verlaufen, er erholte sich ... Dann ging es ihm plötzlich wieder schlechter ... und trotz vielfacher Bemühungen ist Jerry dann - unter tragischen Umständen - am 17.08.2016 verstorben. Mehr dazu lesen Sie bitte hier.

 
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