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Die Ohramputation rettete mein Leben ...
Aber ich bin doch recht anfällig. Ich brauche gutes Futter und immer wieder Medikamente. Das ist teuer. Aber wenn du hilfst, dann schaffen wir es. Danke, deine Bianca
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Hallo Leute ... wart ihr auch dabei?
Das erste "Treff Süd" war ein schönes Fest. So viele nette Leute, und vor allem so viele tolle Hunde. Ich wusste gar nicht, wen ich zuerst beschnuppern sollte. Schauen Sie doch mal rein ins fröhliche Treiben.

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Bitte hilf mir: Ich verliere mein Zuhause. Weil ich behindert bin.


Es sah aus, wie ein Happy End. Aber es war keines. Genny verliert zum zweiten Mal ihr Zuhause. Weil sie behindert ist.

Als gesunder, fröhlicher Welpe kam Genny nach Deutschland. Dann nach einem operativen Eingriff - wahrscheinlich durch eine Narkoseunverträglichkeit - bekam sie Krampfanfälle. Und voraussichtlich wird sie lebenslang immer wieder mal Krampfanfälle haben.

Deshalb verliert Genny nun ihr Zuhause, ihre Familie, in der sie sich wohlfühlt und glücklich ist. Weil man "mit der Behinderung nicht klar kommt" und sich "eingeschränkt fühlt". Das müssen wir akzeptieren. Auch wenn wir es nicht nachvollziehen können. Weil nach unserer Auffassung Liebe nicht abhängig von Behinderung oder Nichtbehinderung ist. Aber das ist unsere persönliche Einstellung.

Im Juli will die Familie in Urlaub fahren. So lange kann Genny noch bleiben. Aber was ist dann? Natürlich fühlen wir uns für Genny verantwortlich, und selbstverständlich nehmen wir sie zurück. Aber wir haben keinen adäquaten Platz für sie. In allen Pflegestellen gibt es auch eigene Hunde. Eine Hundepension - als letzte Möglichkeit - wäre mit ihrem Trubel Gift für Genny, denn sie braucht Ruhe und Geborgenheit und die Sicherheit, die ihr nur eine Familie geben kann.

Haben Sie das große Herz auch für eine behinderte Hündin? Können Sie ihr eine Zukunft in Geborgenheit schenken? Dann melden Sie sich bitte ganz dringend bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Genny.

 
Ein erfolgreiches 2012 ist vorbei - was wird uns 2013 bringen?


Ein Jahr voller Tränen - der Trauer, aber auch der Freude - liegt hinter uns. Und wir danken an dieser Stelle allen lieben Freunden von proTier e.V., die auf ihre Weise dazu beigetragen haben, das Versprechen, das wir den Katzen und Hunden mit der Gründung unseres Vereins im April 2009 gegeben haben, einzulösen.

Noch haben wir keine exakten Zahlen, wie wir die uns anvertrauten Zuwendungen sowie die Erlöse aus Schutzgebühren verwendet haben. Aber eines steht schon fest: Der unermüdliche Einsatz unseres professionellen Teams, das auch stetig weiter wächst, hat zu einem unglaublichen Ergebnis geführt. Rund 440 Hunde und 220 Katzen durften mit unserer Hilfe ihr trauriges Dasein verlassen und leben nun in liebevollen Familien.

Mehr als 400 Katzen und über 40 Hunde wurden 2012 durch uns kastriert, so dass zumindest für sie der elendige Geburtenkreislauf beendet wurde. Die Zahl unserer Gnadenbrottiere, für die wir bis an ihr Lebensende sorgen werden, ist weiter gestiegen. Und auch etlichen schwer kranken oder durch Unfälle verletzten Tieren konnten wir wieder das Leben retten, auch wenn uns die Kosten für die tierärztlichen Maßnahmen zeitweise an den Rand des Ruins gebracht haben. Aber wir haben gekämpft, um keines der Notfellchen im Stich lassen zu müssen.

So blicken wir voller Freude zurück auf das Erreichte. Aber mit großem Bangen in die Zukunft. Werden wir wieder so vielen Katzen und Hunden ein gutes Leben geben können? Werden wir weiterhin die Kraft haben, all dem Elend hautnah zu begegnen und trotzdem den Mut nicht zu verlieren? Werden uns weiterhin liebe Menschen unterstützen, damit wir überhaupt helfen können? 2012 sind wir  finanziell oft an unsere Grenzen gestoßen. Mehrmals mussten langfristige Projekte zurückstehen, damit wir akuten Notfällen helfen konnten. Wie werden wir 2013 alle Herausforderungen meistern?

Was wir uns daher für 2013 wünschen? Es wäre wunderbar, wenn mehr Menschen uns durch eine Mitgliedschaft oder Patenschaft planbare Finanzsicherheit gäben. Es wäre wunderbar, wenn weiterhin für unsere Projekte und Notfellchen gespendet würde. Und es wäre ein Segen, wenn das Wunder geschähe, dass ein großherziger Sponsor durch längerfristiges Engagement oder eine größere Spendensumme unserem Tierschutzprojekt ein sicheres Fundament schenkt. (Man darf ja noch träumen, oder ...?)

Sobald unser Jahresabschluss fertig ist, wird unser Jahresbericht veröffentlicht.


 
Zündest du ein Licht für uns an?

Alex, Felix und Carolina - drei Notfälle bitten stellvertretend für viele andere hilfsbedürftige Schützlinge von uns um Ihre Hilfe.

Liebe Freundinnen und Freunde von proTier,

Alex, Felix und Carolina sind nur drei der zahlreichen Notfälle, die uns in diesem Jahr begegnet sind und die nur mit unserer Hilfe eine Chance auf eine gute, behütete und lebenswerte Zukunft erhalten konnten. Alle drei haben in ihren noch jungen Leben schon viel Leid erfahren. Schuld waren immer herzlose Menschen, die keine Achtung vor unseren Mitgeschöpfen haben.

Alex wurde in eine Schlucht geworfen, aus der er mit gebrochenen Knochen und völlig dehydriert, dem Tode nahe, geborgen wurde. Felix und Carolina waren Opfer von Verkehrsunfällen. Felix lag blutüberströmt auf dem Mittelstreifen einer Landstraße, ein guter Mensch wollte ihn an den Straßenrand legen, damit sein Körperchen nicht einfach weiter plattgewalzt würde - und stellte fest, dass der kleine Kater noch lebte. Carolina wurde in einem Industriegebiet von einem Lastwagen angefahren und schwerverletzt am Straßenrand liegengelassen, wo ein freundlicher Mensch die hilflose kleine Hündin fand.

Alle drei hatten Glück, dass gute Seelen auf sie aufmerksam wurden, die ihre Augen nicht verschlossen hatten vor dem Elend, sondern Hilfe leisteten und uns um Unterstützung baten.

Für Alex, Felix und Carolina haben wir alles getan, was notwendig war, um ihr Leben zu retten. Das hat tiefe Löcher in unser Budget gerissen, Löcher, die wir allein nicht wieder schließen können. Dazu brauchen wir Sie. Dafür brauchen wir Ihre Spende oder Ihre Patenschaft. Denn insbesondere Alex und Felix - wie viele andere, die wir an dieser Stelle nicht alle nennen können - werden lebenslang auf Unterstützung angewiesen sein.

Daher unsere herzliche Bitte: Öffnen Sie Ihr Herz für Alex, Felix und Carolina. Indem Sie helfen, die Kosten für die Operationen, Medikamente und Hilfsmittel zu tragen, ermöglichen Sie uns, wieder neuen Notfällen das Leben zu retten.

Besinnliche Feiertage im Kreise Ihrer Lieben und alles Gute für 2013 wünschen Ihnen von ganzem Herzen

Vorstand und Team von proTier e.V.

 
Schade - leider haben uns dann doch zu viele Stimmen gefehlt ...

Die ING-DiBa unterstützte auch in diesem Jahr wieder gemeinnützige Vereine: Die 1.000 Vereine mit den meisten Stimmen sollten 1.000 Euro erhalten.

Für unsere aktuellen Notfälle und natürlich auch für unsere laufende Präventionsarbeit hätten wir 1.000 Euro wirklich gut gebrauchen können.

Obwohl uns so viele liebe Menschen ihre Stimme gegeben haben, hat es dann doch nicht gereicht, so dass wir leider leer ausgegangen sind.

Allen, die uns durch ihre Stimme unterstützt haben, danken wir an dieser Stelle sehr herzlich. Nun heißt es für uns zu hoffen, dass die eine oder andere Spende eingeht, um zu helfen, dass wir weiterhin für aktuelle Notfälle einstehen und auch unsere so immens wichtige Präventionsarbeit fortsetzen können.

 
Unschuldig hinter Gittern. 12 lange Jahre. Fast ein ganzes Hundeleben.


Milka - ein Hundeschicksal, das uns unendlich berührt. Und anspornt, niemals aufzugeben.

Im Frühjahr 2011 trat eine Mitarbeiterin des Canile in Sassari an uns heran, ob wir vielleicht auch den Hunden in ihrem Canile helfen könnten. Nach einem kurzen Besuch im Canile sagten wir natürlich grundsätzlich unsere Hilfe zu, und seitdem gab es verschiedene Anläufe, den Wunsch in die Tat umzusetzen. Jedoch wurden wir durch bürokratische Hürden immer wieder ausgebremst. Im Oktober 2011 schien es einen großen Schritt weiterzugehen, doch wieder kam alles ins Stocken. Im April 2012 konnten wir endlich mal ein paar Stunden im Canile verbringen und einige Hunde kennenlernen. Einer dieser Hunde war Milka, die unglaublich liebe, freundliche alte Maremmanodame. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie war so dankbar für unsere Zuwendung, schmiegte sich an uns, konnte gar nicht genug bekommen. Ich habe sie umarmt und ihr versprochen, dass sie die Chance bekommen soll, das Canile zu verlassen, um ihren Lebensabend in einer Familie verbringen zu können. Schnell sollte es gehen, aber wieder lief es nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Dann - endlich - im August 2012 wurde der Kooperationsvertrag mit der Comune unterschrieben, und nun konnten wir tatsächlich aktiv werden. Natürlich sollte Milka zu den ersten Hunden gehören, die wir nach Deutschland holen. Am 5. September 2012 war es soweit: Zwei der Mitarbeiterinnen des Canile begleiteten Milka, Orelia sowie ein paar Welpen auf ihrer Reise. Sie wollten sich persönlich überzeugen, dass sie uns vertrauen können, dass wir hier nur das Beste für ihre Schützlinge im Sinn haben.

Alles lief wunderbar. Nur für uns kam noch der große Schock. Die Canile-Mitarbeiterinnen hatten fein säuberlich alle Unterlagen über Milka mitgebracht. Zwar wussten wir, dass Milka schon alt sein musste, von ca. 8 Jahren war mal die Rede gewesen. Auch dass sie nicht mehr die Gesündeste war, war uns klar. Aber was wir nun erfuhren, traf uns wie ein Donnerschlag mitten ins Herz:

Milka lebte seit mehr als zwölf Jahren im Canile. Als Baby, mit gerade mal sechs Wochen, war sie "entsorgt" worden und im Canile gelandet. Ihr ganzes, trauriges Leben hat sich auf wenigen Quadratmetern Betonboden im Canile abgespielt. Ein Herdenschutzhund, eingezwängt im Käfig. Ohne eine Chance, dieser Tristesse zu entkommen.

Zwar sind die Canile-Mitarbeiterinnen sehr lieb zu den Tieren. Aber sie können doch niemals Ersatz für eine Familie und ein Leben in Freiheit sein.

Wir waren fassungslos vor Traurigkeit, fanden keine Worte, die Tränen liefen unaufhörlich beim Anblick ihres Bildes, das sie im April 2000 als Baby auf dem Sofa im Empfang des Canile zeigt.

Die Traurigkeit, die wir empfanden und immer noch spüren, hat jedoch nichts mit Mutlosigkeit zu tun. Im Gegenteil, das Schicksal von Milka spornt uns an, gibt uns die Kraft, weiterzumachen und so vielen Hunden wie möglich eine Chance auf ein gutes Leben zu geben: Welpen, damit ihnen ein ähnliches Schicksal erspart bleibt. Jungen und erwachsenen Hunden, um ihnen noch gute Jahre zu ermöglichen. Alten und kranken Hunden, um ihnen einen würdevollen Lebensabend in Liebe und Geborgenheit zu geben und ein wenig von dem gutmachen zu können, was andere an ihnen verbrochen haben.

Wir hoffen, dass Milka noch eine  lange Zeit in ihrer Pflegestelle genießen kann. Sie hat sich vom ersten Moment an unsagbar wohlgefühlt. Sie kann es kaum fassen, ein dickes Kissen ganz für sich allein zu haben.  Sie ist glücklich, jederzeit, wenn sie es möchte, einen kleinen Rundgang durch "ihren" Garten machen zu können oder einfach im Gras zu liegen. Und ganz besonders liebt sie es, umarmt und gestreichelt zu werden. Wie lange wir Milka noch verwöhnen dürfen - wir wissen es nicht. Aber es soll Milka an nichts fehlen, sie soll den Himmel auf Erden haben, das haben wir ihr versprochen. Wenn auch Sie Milka etwas Gutes tun möchten: Ihre Spende oder Patenschaft ist herzlich willkommen. Hier können Sie gleich online spenden, bitte nennen Sie dabei "Milka" als Verwendungszweck.

Bitte, bleiben Sie uns weiterhin treu. Unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit durch Ihre Mitgliedschaft, Spende oder Patenschaft und indem Sie einem unserer Schützlinge - seien es Katzen oder Hunde - ein liebevolles Zuhause geben. Herzlichen Dank.

 
Von der Straßenkatze zum schmusigen Gesellschafter ...


Heilsame Beziehungen zwischen Mensch und Tier

Morty war einer der unzähligen Streuner, die im Süden Europas ein karges Dasein auf der Straße fristen - ungeliebt, unerwünscht, oft auch misshandelt. Er hatte nur als einer der wenigen das Glück, von Tierschützern aus diesem Elend gerettet zu werden. Und in Deutschland fand er dann sein großes Glück und seine wahre Bestimmung: In einem Seniorenheim, das seinen Bewohnern mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnet und in dem geistige und seelische Belange einen hohen Stellenwert genießen, hilft Morty (der jetzt Pauli heißt), den Bewohnern Lebensfreude zu schenken und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Die Bewohner hatten sich nach dem Tod ihrer geliebten Hauskatze ein neues Tier zum Schmusen und Umsorgen gewünscht. Und wir haben uns sehr gefreut, ihnen mit Morty, dem Schmusebär, ihren Wunsch erfüllen zu können. Wir haben übrigens keine Schutzgebühr erhalten, sondern Morty-Pauli als unseren Beitrag betrachtet, ein wenig Freude und Licht in das Leben älterer Mitbürger zu bringen. Lesen Sie hier mehr und schauen Sie die schönen Bilder, die beweisen, wie fröhlich das Miteinander im Seniorenheim ist.

Warum gibt es nicht mehr solcher Einrichtungen für Senioren, pflegebedürftige und/oder behinderte Menschen? Es ist doch längst erwiesen, dass Tiere und Menschen heilsame Beziehungen aufbauen und das Zusammenleben mit Tieren selbst schwerst demente Menschen aus ihrer Isolierung holen kann.

Wenn auch Sie ein Heim für Senioren, pflegebedürftige und/oder behinderte Menschen leiten und ebenfalls gern Ihren Bewohnern die Möglichkeit geben möchten, mit Tieren zu leben, oder wenn Sie eine Einrichtung kennen, die diesem Konzept offen gegenübersteht, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Vielleicht kann dann schon bald wieder eine unserer Katzen oder auch ein Hund Lebensfreude schenken.

 
Alle Jahre wieder: Kitten und Welpen ohne Ende ...


Das Elend ist unbeschreiblich. Täglich erreichen uns neue Hiobsmeldungen unserer Helfer auf Sardinien. In Kartons vor dem Canile, in den Vorgärten unserer Helfer. Im Straßengraben, im Gebüsch, an den Müllplätzen.  Wohin man schaut: Überall Katzen- und Hundebabys. Oft sind sie noch so winzig, dass wir versuchen müssen, sie mit der Flasche aufzuziehen. Manche sind in solch schlechtem Zustand - krank, fieberheiß, schwach, ausgemergelt vom Durchfall, völlig ausgehungert, von Parasiten übersät  - dass es einem das Herz im Leibe herumdreht. Und viele der Babys, die wir vor drei Wochen bei unserem letzten Besuch kennengelernt haben, sind inzwischen schon gestorben. Trotz aller Mühen unserer Helfer und tierärztlicher Einsätze waren ihre kleinen Körperchen schon zu sehr geschwächt. Können Sie sich vorstellen, wie weh uns diese Hilflosigkeit tut?

Gerade bei den Kleinen zeigt sich immer wieder: Tierschutz kann gar nicht groß genug geschrieben werden. Wobei es dabei zum einen natürlich darum geht, den Babys zu helfen, die schon auf der Welt sind und die nun von ihren Besitzern gnadenlos ihrem Schicksal überlassen werden - weggeworfen und entsorgt wie Müll. Zum anderen - und noch wichtiger - geht es aber um Prävention, also das Leid verhindern, indem wir so viele Katzen und Hunde wie möglich kastrieren. Das betrifft dann einmal die streunenden Tiere, um die sich sowieso niemand kümmert. Aber auch um Tiere, die eigentlich Besitzer haben, die aber aus unterschiedlichen Gründen nicht willens sind, ihre Tiere kastrieren zu lassen, oder die es sich einfach nicht leisten könnten, weil sie selbst kaum genug zu Leben haben.

Bitte, helfen Sie uns, Elend zu verhindern oder zumindest einzudämmen. Ihre Hilfe kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Wenn Sie einen der Welpen adoptieren, gehen sämtliche Überschüsse aus der Schutzgebühr in die Prävention. Jede Spende für die Geburtenkontrolle fließt hundertprozentig in die Kastrationsaktionen. Jede Patenschaft für eine Katzenkolonie wird für die Versorgung der Streunerkatzen - einschließlich Kastrationen und medizinischer Versorgung - verwendet.

Bitte, schauen Sie nicht weg. Bitte öffnen Sie Ihr Herz, und unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit. Sie können bei uns sicher sein, dass Ihre Spende oder Patenschaft ausschließlich den Katzen und Hunden zugute kommt.

Bitte spenden Sie unter dem Stichwort "Prävention" auf unser

Konto 211 36 86 017 bei der VR Bank eG Dormagen (305 605 48),
aus dem Ausland nutzen Sie bitte IBAN: DE84305605482113686017 und BIC: GENODED1NLD
oder spenden Sie gleich hier online.

Danke im Voraus für Ihre großherzige Spende.

 
So viel Not. Ohne Ihre Hilfe können wir es nicht schaffen ...


Derzeit sind wir arg gebeutelt und stoßen an unsere finanziellen Grenzen. Aber wir wollen nicht aufgeben. Ja, es gab schon immer Notfälle, ja, und sehr oft mussten wir tief in die Kasse greifen, um Operationen und teure Behandlungen zu bezahlen. Und das Kastrieren der Straßenkatzen und Streunerhunde wollten wir dabei auch nicht vernachlässigen. Irgendwie haben wir auch immer wieder alles geschafft. Aber im Moment sind wir an einem Punkt, wo wir nicht wissen, wie es weitergehen soll. Der milde Winter auf Sardinien hat dazu geführt, dass viel früher als sonst die Katzen rollig geworden sind. Wir kastrieren so viel wie möglich, um eine Kittenflut zu verhindern. Allein im Januar waren es über 40 Katzen, im Februar rund 30 Katzen. Und auch aktuell sind wir dabei, zu kastrieren. Da viele der eingefangenen Katzen nicht gesund sind, werden sie gleich behandelt und erhalten Langzeitantibiotika, bevor sie wieder an ihren Platz auf der Straße zurückgebracht werden. Die Tierarztkosten auf Sardinien wachsen derzeit in schwindelerregende Höhen ... Und dazu kommen dann die schweren Notfälle, von denen wir hier nur ein paar Beispiele zeigen: Da ist zum einen die Katzendame Celestina, deren Tumore entfernt werden mussten. Da ist Hündin Leila, der nun eine HD-Operation bevorsteht, an der wir uns mit mehr als 1.100 Euro beteiligen, da sie sonst keine Vermittlungschancen hat. Gleiches gilt für Hund Dodo, auch er wird kein endgültiges Zuhause finden, wenn wir nicht die Operation zum Einsetzen einer neuen Hüfte bezahlen, laut Kostenvoranschlag kommen da rund 2.500 Euro auf uns zu. Und dann ist da noch Kater Roy, der einen komplizierten Zwerchfellriss hatte und beinahe erstickt wäre, da Milz, Leber und Därme in seinen Brustraum gerutscht waren und Lunge und Herz abdrückten. Seine Operation mit Klinikaufenthalt hat weit über 800 Euro gekostet. Wir sind nur ein kleiner Verein mit wenigen Mitgliedern. Wie sollen wir all diese Kosten tragen? Aber wir können doch auch nicht den Tieren die notwendige Hilfe versagen! Bitte, öffnen Sie ihre Herzen, damit wir noch vielen Katzen und Hunden retten können. Bitte, spenden Sie für eines der Notfellchen, das Ihnen am meisten am Herzen liegt. Oder spenden Sie für unsere Präventionsarbeit, damit wir im Vorfeld unnötiges Leid verhindern können. Sie können gleich hier online spenden. Was immer Sie tun, es ist herzlich willkommen und wird genau dort verwendet, wo Sie es wünschen. Im Namen all unserer Schützlinge sagen wir schon im Voraus danke, dass Sie die Tiere und uns nicht im Stich lassen.

 
2011 - ein erster Rückblick


Turbulente, aufregende, traurige, aber auch erfolgreiche 365 Tage Tierschutzarbeit liegen hinter uns. Ganz genaue Zahlen, wie die uns anvertrauten Mittel verwendet wurden, liegen noch nicht vor. Aber ein paar Highlights unserer Erfolgsbilanz können wir schon heute präsentieren: Witzigerweise genau die gleiche Zahl an Katzen und Hunden, nämlich jeweils 208, haben durch uns ihre eigene Familie gefunden. Rund 160 Katzen sowie fast 30 Hunde wurden kastriert. Etlichen schwer kranken oder verletzten Tieren konnten wir durch zum Teil extrem teure Operationen und Behandlungen das Leben retten. Für ein paar alte, gebrechliche oder kranke Tiere fanden wir liebevolle Gnadenbrotplätze bzw. Dauerpflegestellen, wo sie einfach noch ein gutes Leben führen können. Ohne die finanzielle Hilfe tierlieber Menschen - sei es durch eine Mitgliedschaft, Patenschaft oder Spende bzw. durch die Adoption eines unserer Tiere - sowie den unermüdlichen Einsatz unseres professionellen Teams, das sich Tag für Tag ehrenamtlich für die Tierschutzbelange engagiert, wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Für jegliche Unterstützung danke ich an dieser Stelle ganz herzlich. Sobald unser Jahresbericht 2011 fertig ist, werden wir ihn auf unserer Webseite veröffentlichen.Schauen Sie einfach unter Verein und Team/Tätigkeitsberichte.

 
Oh, du fröhliche ... auch für unsere Schützlinge?

Gibt es "fröhliche, gnadenbringende Weihnachtszeit" für alle Lebewesen auf Erden?

Liebe Freundinnen und Freunde von proTier,

hören wir noch die frohe Botschaft? Dringt sie bis in unsere Herzen? Oder sind wir alle gefangen im Konsumzwang, überhäufen einander mit mehr oder weniger sinnvollen Gaben?

Denkt da überhaupt noch jemand an unsere Tiere?

Zwar haben wir dank Ihrer Hilfe in 2011 viel erreicht: Mehr als 200 Hunde und fast ebenso viele Katzen fanden durch uns ihre Familie. Zahlreiche Kastrationen wurden durchgeführt, etlichen schwer kranken und verletzten Tieren konnten wir das Leben retten. Dafür danken wir Ihnen herzlich.

Jedoch erfahren wir täglich die dramatisch wachsende Not - auch hier bei uns in Deutschland. Diese Not lässt uns häufig verzweifeln und bringt uns an unsere Grenzen. Ohne Ihre treue Unterstützung stehen wir diesem Elend hilflos gegenüber.

Daher unsere herzliche Bitte: Vergessen Sie in all dem Weihnachtstrubel unsere vierbeinigen Freunde nicht, damit wir auch im kommenden Jahr wieder viele Leben retten können.

Harmonische Weihnachtstage, Zeit zur Besinnung auf das Wesentliche und ein glückliches, friedvolles 2012 wünschen Ihnen von ganzem Herzen

Vorstand und Team von proTier e.V.

 
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