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Glück im Unglück?
Auch wenn die Touristen, die mich adoptieren wollten, im Stich gelassen haben: Nun habe ich einen Pflegeplatz in Deutschland. Darf ich auf deine Hilfe hoffen? Wirst du mein Pate? Ich danke dir, deine Laila.
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2. Treff Süd
Wann: Sonntag, 05. Juni 2016
Wo: 93095 Hagelstadt
Einladung: Hier klicken
Frauchen, Herrchen, Freunde können natürlich mitkommen.
Hier anmelden:
treff-sued-2016@protier-ev.de


Was tun die Menschen den Tieren nur immer an? Jerry braucht dringend Hilfe.


Da legt man sich aus Prestigegründen einen Chow-Chow zu (... und das im brüllheißen Sardinien). Dann  wird aus dem süßen Fellbündel ein richtiger Hund und man wird seiner überdrüssig. Also wird der arme Kerl zum Wanderpokal. Und landet schließlich bei Leuten, die ihn auch nicht wirklich haben wollen, und vegetiert über Jahre in einem winzigen Verschlag vor sich hin. Bis endlich jemand ein Machtwort spricht und Jerry aus dieser elenden Lage befreit.

Doch was ist inzwischen aus dem einst so schönen und stolzen Hund geworden? Dass sein Fell eine einzige Filzplatte war (von der wir ihn inzwischen befreit haben), ist dabei noch das kleinste Übel. Viel schlimmer ist, dass Jerry sich aufgibt, dass er eigentlich nur noch ein Häufchen Elend ist. Und dass er wahrscheinlich auch Schmerzen hat, denn seine Augen sind völlig verklebt und geschwollen. Was genau mit ihm los ist, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir ihm helfen müssen. Dass wir ihm Lebensmut und Lebensfreude zurückgeben können. Dass wir - hoffentlich - sein Augenlicht retten können.

Der Termin in der Tierklinik in Nürnberg steht schon fest, auch eine vorübergehende Notpflegestelle wurde für ihn gefunden. Dort kann er allerdings nur bis zum Abschluss der Behandlung bleiben.

Ohne Sie, ohne Ihre Unterstützung können wir das nicht alles schaffen. Bitte helfen Sie uns, Jerry ein lebenswertes Leben zu schenken: durch Ihre Spende oder Patenschaft für die Klinikkosten. Oder indem Sie ihn in Pflege nehmen. Oder ihm gar ein endgültiges Zuhause geben, in dem er endlich geliebt und geschätzt wird.

Wenn Sie uns helfen wollen, die Klinikkosten von rund 1000 Euro für Jerry zu tragen, dann freuen wir uns über jede Spende.


Spenden Sie gerne gleich online oder überweisen Sie mit dem Stichwort "Hilfe für Jerry" an proTier e.V.

VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
IBAN   DE 84305605482113686017
BIC    GENODED1NLD

oder via PayPal: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Für jegliche Hilfe danken wir Ihnen im Namen von Jerry ganz herzlich.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.

 
Rodolfo möchte Ihr Herz erobern


Rodolfo gehörte einem Jäger, aber der konnte ihn nicht "gebrauchen", weil er eine neurologische Störung hat. Diese Störung zeigt sich in einem taumelnden Gang sowie, wenn er ruhig steht, in zeitweiligem Kopfwackeln. Auf seiner deutschen Pflegestelle zeigt er sich als rundum tolles Kerlchen mit Köpfchen, dem jetzt nur noch eine eigene Familie fehlt, die ihn so nimmt wie er ist - einfach wunderbar. Wenn Sie mehr über Rodolfo erfahren möchten, klicken Sie gerne hier. Wenn Sie uns helfen möchten, Behandlungs- und Unterhaltskosten für Rodolfo zu tragen, klicken Sie bitte hier.

 
Notfellchen - nicht nur auf Sardinien


Not gibt es auch direkt vor unserer Haustür - und natürlich schauen wir nicht weg.

Am Abend des 29. Februar 2016 rief unser Tierarzt an und fragte (eher scherzhaft, denn er kennt uns ja seit vielen Jahren), ob wir nur Tieren auf Sardinien helfen oder auch hiesigen Notfellchen. Eine Familie war mit ihrer Katze zu ihm in die Sprechstunde gekommen. Die Katze humpelte und jammerte vor Schmerzen, und bei der eingehenden Untersuchung stellte sich dann heraus, dass die Kleine einen sehr komplizierten Bruch im oberen Bereich ihres rechten Vorderbeins erlitten hatte. Wie diese Verletzung entstanden ist, ließ sich leider nicht herausfinden. Was aber sich aber herausstellte: Die Familie war nicht in der Lage, die voraussichtlichen Operationskosten von mehr als 650 Euro zu tragen. Trotz aller Trauer und Bestürzung fiel auch das Wort "einschläfern", aber unser Tierarzt tötet keine junge Katze nur wegen eines gebrochenen Beins.

So kamen wir also ins Spiel und nahmen Kontakt zu der Familie auf. Die Familie liebte ihre Lilly, zur Familie gehören aber noch eine Katze, ein Hund sowie zwei Kinder. Und da nicht nur die OP- und Nachsorgekosten zur Debatte standen, sondern auch die bald fällige Kastration von Lilly, war der Familie schnell klar, dass diese Kosten ihre finanziellen Möglichkeiten sprengen, und so wurde Lilly uns - wenn auch schweren Herzens - übereignet.

Bereits am 01. März wurde Lilly operiert, der "Oberarm"-Knochen soweit möglich stabilisiert. Und nun heißt es für den kleinen Wirbelwind: kein Toben, kein Klettern, kein Springen, und das für mindestens sechs Wochen. Die lieben Pflegeeltern versuchen natürlich so weit wie möglich, sie ein wenig zu beschäftigen, aber eben alles nur ganz vorsichtig.

Die erste Nachuntersuchung war schon positiv, so dass die Fäden der oberen Naht mit der Wundabdeckung bereits gezogen werden konnten. Mitte April muss sie noch mal in Narkose, um den Heilungsverlauf zu prüfen. Bei der Gelegenheit wird Lilly dann auch gleich kastriert und gechippt. Und dann könnte sie aus der Pflegestelle ausziehen in ihre endgültige Familie.

Wir haben gern unsere Hilfe für Lilly zugesagt. Aber auch für uns sind die Kosten, die sich am Ende einschließlich Kastration sicherlich bei rund 800 Euro bewegen werden, natürlich nicht aus den vorhandenen Mitteln zu stemmen, die ja auch bereits für laufende Projekte verplant sind. Wir brauchen also Ihre Unterstützung, damit wir auch in Zukunft keinem Notfall die Hilfe versagen müssen.

Jede noch so kleine Spende ist herzlich willkommen.

Bitte helfen Sie. Spenden können Sie unter dem Stichwort "Katze Lilly" entweder hier gleich online oder durch Überweisung an unser Vereinskonto:

proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017

IBAN DE 84305605482113686017
BIC GENODED1NLD


Spenden per PayPal: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Zum Schluss der Abwicklung (Ihre Nachricht an den Empfänger) bitte den Betreff "Katze Lilly" angeben.

Im Namen von Lilly sagen wir schon heute ganz herzlich danke.

PS: Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt werden, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.

 

 
Für unsere kleinsten und ältesten Schützlinge: 30 Hundehütten gegen Kälte und Nässe

"... seit Wochen zieht der Winter auch nasskalt durch Sardinien. Die Hunde leiden nicht nur aktuell unter der Kälte, sie können dadurch auch ernste gesundheitliche Probleme erleiden. Im Canile der Comune di Sassari sitzen die Fellnasen auf kaltem Beton, bei unseren privaten Pflegestellen bzw. unserer kleinen Auffangstation auf nassem und matschigem Boden. Vor allem Welpen und alte Hunde haben mit den widrigen Witterungsbedingungen zu kämpfen. Welpen haben meist ein noch zu schwaches Immunsystem, bei alten Hunden spielt das Immunsystem nicht (mehr) mit wie früher. Aktuell sind schon einige Welpen sehr krank und wir kämpfen, sie zu retten. Um den Fellnasen einen schützenden und wärmenden Unterschlupf bieten zu können, benötigen wir finanzielle Unterstützung für die Anschaffung von verschiedenen Hundehütten (Kunststoff und Holz), denn mit unserem aktuellen Budget ist dies leider nicht zu stemmen."

So lautete unser Hilfruf, den wir im Januar an Sie gerichtet haben. Und waren dann überwältigt von Ihrer Bereitschaft, den frierenden Hunden auf Sardinien zu helfen und ihnen einen warmen Unterschlupf zu schenken. Viel schneller als erwartet haben wir die anvisierten 1.900 Euro, die wir für die 30 Hütten veranschlagt hatten, erreicht. Dieser Betrag wird komplett für die Beschaffung der Hütten verwendet. Ein Großteil der Hütten ist schon auf Sardinien angekommen, sie werden bereits begeistert genutzt.  Weitere Hütten werden wir direkt vor Ort kaufen.

Was uns besonders freut: Es gab ein paar besonders großzügige Spender, die den Spendeneintrag weit über die benötigten 1.900 Euro haben ansteigen lassen. Mit diesen Spendern wurde vereinbart, dass wir ihre Spenden für weitere anstehende Projekte, wie z. B. den Ausbau unserer Hunde-Auffangstation mit weiteren Gehegen, dringend notwendige Reparaturen und ähnliche Maßnahmen verwenden dürfen. Darüber sind wir sehr froh und dankbar, denn wir hatten schon schlaflose Nächte, weil wir nicht wussten, wie wir dies alles bewältigen sollten.

Sobald wir Bilder von den neuen Hütten mit ihren glücklichen Bewohnern (Canile Sassari) sowie aus unserer Auffangstation haben, werden wir sie natürlich veröffentlichen, damit Sie sich mit uns freuen können.

Wir bedanken uns recht herzlich im Namen der Hunde für die überwältigende Hilfe.


Wer erfahren möchten, wer alles ein Herz für die frierenden Hunde hatte, klickt auf "Weiterlesen".
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Erleben unsere Notfellchen ein Weihnachtswunder?



Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

seit Wochen schon flattern uns täglich Bettelbriefe ins Haus. Für alle möglichen Notfälle dieser Welt werden wir um Hilfe gebeten. Mit kleinen oder größeren Geschenken – Aufklebern, Kugelschreiber, Notizblocks, Armbändchen, Tragetaschen usw. – wird um unsere Aufmerksamkeit, mit traurigen Geschichten um unser Mitleid gebuhlt.

Doch welche Not ist wirklich groß? Wem soll man helfen? Welches Schicksal berührt so, dass man tatsächlich in die Tasche greift und spendet …? Wem soll man vertrauen, dass die Spende auch wirklich „ankommt“?

Ihnen geht es wahrscheinlich nicht anders. Vielleicht wird es Ihnen auch manchmal zu viel? Zu aufdringlich? Eigentlich wollen Sie schon gar nichts mehr davon sehen, lesen oder hören … und da kommen wir nun auch noch daher …

Doch was soll eine Hilfsorganisation wie die unsrige tun, um auf die kleinen und großen Nöte ihrer Schützlinge aufmerksam zu machen? Ohne Ihre Spenden, Ihre Patenschaften, Ihre Fördermitgliedschaften wären wir ja verloren.

Aber wir wollen weder Gelder für „Aufmerksamkeiten“ verschleudern, noch möchten wir gebetsmühlenartig über das Leid dieser Welt klagen. Wir haben uns daher überlegt, Ihnen einfach ein paar unserer aktuellen Notfellchen und Patentiere vorzustellen. Schauen Sie z.B. Lunella, Rasty, Orzo, Selli, Paria und Shira in die Augen, lesen Sie ihre Geschichte. Vielleicht ist ja ein Notfellchen dabei, das Sie besonders anspricht und dem Sie durch Ihre Zuwendung – einmalig oder längerfristig, klein oder groß - helfen möchten. Das wäre schön.

Und wenn Sie eine Patenschaft verschenken möchten oder sich selbst als Geschenk wünschen: Gern erstellen wir Ihnen dann eine Patenschaftsurkunde, die Sie sich ausdrucken und auf den Gabentisch legen können.

Im Namen all unserer Schützlinge danken wir im Voraus für Ihre Unterstützung.

Eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachtstage und ein friedvolles Jahr 2016 wünscht Ihnen von ganzem Herzen

Ihr Team von proTier e.V.

 
6. proTier-Sommerfest: Danke, dass Sie mit uns gefeiert haben


Es war wieder ein tolles Fest.

Unsere Gäste - menschlich und tierlich - hatten trotz der großen Hitze wieder viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge. Daher danken wir an dieser Stelle allen Gästen, die mit uns gefeiert haben.

Danke auch an alle aktiven Helfer, die durch ihren unermüdlichen Einsatz zum Gelingen des Fests beigetragen haben.

Viele schöne Momente wurden im Bild festgehalten. Viel Spaß beim "Blättern" in den Alben. Hier geht es zu den "Fotoalben".

Übrigens: Das nächste Sommerfest von proTier e.V. ist wieder für den letzten Sonntag im August geplant.
Bitte, notieren Sie sich den Termin 28. August 2016 gleich in Ihrem Kalender.

 
Juhuu, wir haben es geschafft: Danke allen, die bei der ING-DiBa-Aktion 2015 für uns gestimmt haben


Nur mit Ihrer Hilfe können wir gewinnen. Bitte stimmen Sie für uns ab.

Das war unsere große Bitte an Sie. Und Sie sind aktiv geworden, und Ihre Stimmen haben uns unter die Sieger gebracht.

Die letzte Viertelstunde vor 12.00 Uhr war nervenaufreibender als jeder Krimi: Offensichtlich war der Server der ING-DiBa durch den Ansturm im Endspurt völlig überlastet. Nichts ging mehr. Kein Abstimmen, keine aktualisierte Statusmeldung. Gar nichts.

Dann, endlich, um kurz nach 12.00 Uhr, konnten wir aufatmen. Geschafft. Mit 1.515 Stimmen und damit Platz 105 in unserer Gruppe gehörten wir zu den Siegern.

Es ist schön zu wissen, dass wir so viele Freunde haben.

Herzlichen Dank also an alle, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben. Die 1.000 Euro, die wir in Kürze von der ING-DiBa erhalten, werden vollständig für die Präventionsarbeit, also die Kastration von Katzen und Hunden auf Sardinien verwendet, um den traurigen Elendskreislauf zu durchbrechen.

Es grüßt Sie herzlich Ihr dankbares Team von proTier e.V.

PS: Übrigens, wenn Sie sehen möchten, was aus dem Hundebaby geworden ist, dessen Bild Sie hier unten im vorhergehenden Beitrag sehen und das unseren Eintrag bei ING-DiBa unterstützt hat, dann klicken Sie doch mal hier.

 
Es geht wieder los: Katzen- und Hundebabys wohin man schaut ...



Stellvertretend für zahllose weitere Tierkinder stellen wir Ihnen hier ein paar der kleinen Familien vor, die wir schon gerettet haben.


Zwei Hundemütter (Schwestern) haben uns insgesamt elf Kinderchen beschert, zwei Katzenmütter (Mutter und Tochter) brachten sieben Babys zur Welt.

Die beiden Hündinnen haben wir schon seit Dezember 2014 beobachtet. Sie lebten in einem Vorort von Sassari in einem riesigen, verwilderten Grundstück. Der Besitzer war verstorben, und nun kümmerte sich niemand mehr. Nachbarn versuchten, die Hündinnen zu fangen, denn natürlich sollten sie kastriert werden. Aber ohne Erfolg: Die Hündinnen ließen niemanden nah an sich heran, waren immer auf der Hut. Erst als sie jetzt ihre Babys zur Welt gebracht hatten, gelang es, ihrer an den auf dem Grundstück eingerichteten Futterstellen habhaft zu werden und sie mitsamt ihrer Kleinen zu unserer Kollegin in die Pension zu bringen. Die Kätzinnen wurden hochträchtig an einem Müllplatz in Valledoria in der Nähe der Siedlung, in der eine unserer Kolleginnen lebt, aufgegriffen. Noch in der gleichen Nacht brachte Livia (die Mama mit den längeren Haaren) vier Babys zur Welt. Laura (vermutlich die Mutter von Livia) schenkte wenige Tage später dann ebenfalls vier Kleinen das Leben. Später haben die Katzenmamas noch zwei Babys adoptiert, die ihrer Pflegemama im Karton vor die Tür gesetzt worden waren.

Sowohl die beiden Hundemamas Giovanna und Giuliana als auch die Katzenmamas Livia und Laura versorgen ihre Babys gemeinsam: Sie säugen und putzen sie und kuscheln zusammen. Richtige kleine Bilderbuchfamilien, in denen die Babys bestens behütet heranwachsen dürfen.

Aber nicht alle Welpen und Kitten, die jetzt geboren werden, haben so viel Glück, mit ihren Müttern gefunden zu werden oder gar in der Sicherheit eines Hauses zur Welt zu kommen.

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Unser Osterwunder: Luisa hat ihre eigene Familie gefunden


Was für ein Ostergeschenk: Eine wunderbare Familie hat Luisa adoptiert.

Nicht nur, dass diese lieben Menschen Luisas Weg von Anfang an verfolgt haben. Sie haben uns in unserer Entscheidung bestärkt, Luisa eine Chance auf ein gutes Leben zu geben. Sie haben auch den Rollwagen für sie entworfen, ihn gefertigt und ihr geschenkt. Und nach all den Monaten enger Begleitung war ihnen Luisa so ans Herz gewachsen, dass sie die Kleine in ihre Familie aufgenommen haben.

Am Karfreitag durfte Luisa ihre Reise ins neue Zuhause antreten. Und die ersten Berichte sprechen von Glück und Liebe.

Kleine Luisa: Wir durften dir helfen, deinen Weg ins Leben zu finden. Wir durften dich ein Stück deines Wegs begleiten und unterstützen. Nun hast du deine Familie, die dich uneingeschränkt liebt, die dich schützt, aber auch fördert, trotz deines Handicaps ein glückliches, erfülltes Hundeleben führen zu können.

Wie dankbar und glücklich wir sind, lässt sich kaum in Worte fassen. Und wir freuen uns, dass wir mit dir und deiner neuen Familie in engem Kontakt bleiben werden.

Wer deine bisherige Geschichte nachlesen möchte, kann es unter diesen Links tun: Nothilfe und Zuhause gefunden. In einem Blog, dessen Link wir in dem Beitrag unter "Zuhause gefunden" eingestellt haben, können all die Menschen, die sich Luisa verbunden fühlen, ihre weitere Entwicklung verfolgen und sich an ihren Erlebnissen erfreuen.

Allen, die unsere Hilfe für Luisa durch eine Spende oder Patenschaft ermöglicht haben, danken wir herzlich. Des Weiteren danken wir der Pflegefamilie,insbesondere Birgit, auf deren Schultern die größte Last lag. Und nun natürlich der neuen Familie von Luisa, die ihr das schönste und größte Ostergeschenk gemacht hat.

Danke. Danke. Danke.

Ihr/Euer Team von proTier e.V.

 
Hundefamilie glücklich gerettet. Die Freude war groß. Doch dann der Schock ...


... Eines der kleinen Hundemädchen hat keine Vorderbeine.

Unsere Kolleginnen in Arzachena waren zu Hilfe gerufen worden: Ein Mann wollte eine Hündin und ihre Babys, die sie auf seinem Grundstück zur Welt gebracht hatte, erschießen. Natürlich fuhren unsere Kolleginnen sofort los, um diese Tragödie zu verhindern. Drei lange, bange Stunden brauchten sie, dann hatten sie endlich die völlig verstörte und verängstigte Mutter eingefangen. Die fünf Babys, die einigermaßen sicher in einem Gebüsch zusammengedrängt lagen, wurden dort weggeholt und gemeinsam mit ihrer Mama in unsere Auffangstation gebracht.

Und da sahen es unsere Kolleginnen: Einem der Babys fehlten die Vorderbeine. Lediglich winzige Stummel hatten sich ausgebildet.

Was nun? Was tun? Nie zuvor waren wir mit einer solchen Missbildung konfrontiert worden. Wie sollten wir entscheiden?

Natürlich stand die Frage im Raum, ob das Hundekind "erlöst" werden sollte. Aber hatten wir ein Recht dazu? Wäre das Tierschutz? Oder doch Tiermord? Wir waren verzweifelt.

Wir suchten im Internet nach ähnlichen Fällen. Was gab es für Möglichkeiten? Welche Lebensqualität könnte man dem kleinen Hundemädchen geben? Wir hatten schlaflose Nächte.

Drei Tage nach der Rettungsaktion waren wir zu dritt vor Ort. Und als wir dann die Kleine im Arm hatten, dieses weiche, kleine, zarte Geschöpf, das sich so vertrauensvoll an uns schmiegte und an uns nuckelte, als wir sahen, wie sie sich zwischen ihre Schwesterchen kuschelte, wie sie versuchte, sich auf die Hinterbeinchen zu stemmen und mit den Stummelchen vorwärtsrobbte, da war es klar: Die Natur sollte entscheiden. Wir würden die Kleine jedenfalls nicht töten.

Dass dies eine sehr emotionale Entscheidung war, ist uns bewusst. Uns ist auch bewusst, dass es neben der emotionalen auch eine finanzielle Seite gibt. Und dass wir es ohne Hilfe von außen nicht stemmen können. Denn die kleine Luisa, wie wir das Baby nannten, wird schon früh teure Hilfsmittel wie z. B. spezielle Laufhilfen benötigen. Und ob sie jemals eine eigene Familie findet, die sie trotz ihrer Behinderung liebt und fördert, steht in den Sternen und ist eher unter der Rubrik "Wunder" zu suchen.

Aber wir haben Luisa versprochen, sie nicht im Stich zu lassen, wenn sie leben möchte. Sondern alles in unserer Macht Stehende zu tun, um ihr ein lebenswertes Leben zu schenken.

Bitte, helfen Sie uns, das Versprechen, das wir Luisa gegeben haben, einzulösen. Schenken Sie Luisa ein Stückchen Lebensglück - mit einer Spende, einer Patenschaft oder vielleicht sogar als ihre Familie.

Bitte spenden Sie hier gleich online. Oder überweisen Sie auf unser Konto

proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017

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BIC    GENODED1NLD

Schnell und bequem spenden Sie auch über Ihr PayPal-Konto: Dort einfach "Geld senden" auswählen und für die Transaktion die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. verwenden.

Für welchen Spendenweg Sie sich auch entscheiden, bitte nennen Sie als Verwendungszweck "Lebensglück für Luisa". Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe. Wenn Sie sich über den aktuellen Stand der Spenden informieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Sollten mehr Spenden eingehen, als tatsächlich für Luisa benötigt werden, kommen die Zuwendungen einem unserer anderen aktuellen Notfälle zugute, die Sie unter den Rubriken Aktuelle Nothilfe oder Patenschaften finden. In jedem Fall werden alle Zuwendungen ausschließlich satzungsgemäß zum Wohle unserer Notfälle und unseres Tierschutzprojekts verwendet.

 
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